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Neuer Elternratgeber: Jugendliche und Alkohol

In einer Neuauflage hat der Förderverein „Sicheres Baden-Baden“ gemeinsam mit der Suchtbeauftragten der Stadt, Karin Marek-Koßmann, für das Alkohol-Präventionsprojekt HaLT (Hart am Limit) das Faltblatt „Tipps für Eltern - Jugendliche und Alkohol“ neu aufgelegt.

Michael Birk Leiter des Polizeireviers Baden-Baden, Bürgermeister Michael Geggus und die städtische Suchtbeauftragte Karin Marek-Koßmann bei der Präsentation des neuen HaLT-Faltblattes „Jugendliche und Alkohol“.

  Pressestelle Baden-Baden, Roland Seiter

Baden-Baden –

Insgesamt 5.000 Exemplare liegen in den Bürgerbüros am Jesuitenplatz und in der Briegelackerstraße, in den Ortsverwaltungen, der Suchtberatungsstelle und anderen geeigneten Orten aus. Neu ist eine Version in russischer Sprache, die eine Auflage von 1.000 Exemplaren hat.

Laut Uta Henke vom Verein „Sicheres Baden-Baden“ ist das Faltblatt ein wichtiger Baustein im Rahmen der breit aufgestellten Arbeit der Alkoholprävention in Baden-Baden. Mit dem Faltblatt erhoffen sich Marek-Koßmann und Förderverein eine noch höhere Sensibilisierung für das Thema Alkohol bei Kindern und Jugendlichen. Das Faltblatt gibt Eltern in Kürze alle wesentlichen Informationen an die Hand, es nennt Ansprechpartner und gibt wichtige Hinweise auf weitere Informationsmöglichkeiten. Mit dem neuen russischsprachigen Elternfaltblatt lassen sich Eltern und Jugendliche auch in ihrer Muttersprache erreichen. So ist sichergestellt, dass die Informationen trotz Sprachbarriere auch verstanden werden.

Marek-Koßmann hob hervor, was die Prävention angehe, stehe Baden-Baden sehr gut da. Man tue im Stadtkreis viel und ruhe sich nicht auf den Erfolgen aus.

Bürgermeister Michael Geggus dankte dem Förderverein „Sicheres Baden-Baden“ für dessen wichtige Arbeit und all denen, die den Förderverein finanziell unterstützen. Dank ging auch an die städtische Suchtbeauftragte. Karin Marek-Koßmann und Michael Birk unterstrichen, dass in den jetzt bevorstehenden fastnächtlichen Tagen Jugendschutzteams von HaLT im Einsatz seien. Beide betonten jedoch, dass dies allein nicht reiche. Gefragt seien letztlich immer auch die Eltern, die Organisatoren von Fastnachts-Veranstaltungen und die Jugendlichen selbst.

  

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