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Stadt Rastatt informiert: Geister-Radfahren kann teuer werden

Dieser Radler macht es richtig: Nur in Pfeilrichtung darf der Schutzstreifen in der Herrenstraße von Radlern genutzt werden.

  Pressestelle Rastatt, Miriam Fischer

Rastatt –
Einige Radler nutzen trotz vorhandener Beschilderung sowie zusätzlicher Markierung von Radwegen oder Schutzstreifen mit Fahrradsymbolen und Fahrtrichtungspfeil immer wieder Radwege entgegen der ausgewiesenen Fahrtrichtung. Wie der städtische Fachbereich Sicherheit und Ordnung mitteilt, kommt dies beispielsweise verstärkt in der Herrenstraße vor.

Hier darf aber nur der Radfahrer den Fahrradweg bzw. Schutzstreifen nutzen, der in Richtung Kapellenstraße – also in Richtung des weißen Pfeils – unterwegs ist. In der anderen Richtung muss der Radler die Straße befahren. Wer sich nicht daran hält, dem droht ein Bußgeld in Höhe von 15 Euro. Noch teurer kann es werden, wenn ein „Geister-Radfahrer“ einen Unfall verursacht oder daran beteiligt ist. Denn in der Regel trägt der Radfahrer, der in der falschen Richtung unterwegs ist, eine Teilschuld. Deshalb appelliert der Fachbereich Sicherheit und Ordnung an die Verkehrsteilnehmer, sich zur eigenen Sicherheit und zur Schonung des Geldbeutels an die Verkehrsregeln zu halten.
 

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