Wildsäu vom Hungerberg - Nachtumzug am Schmutzigen Donnerstag in Haueneberstein

Der Verein pflegt die Tradition der alemannischen Fasnacht und ist während der 5. Jahreszeit bei zahlreichen Umzügen und Brauchtumsabenden vertreten. Den längst vergessenen Umzug am Schmutzigen Donnerstag in Haueneberstein haben die Wildsäue wieder ins Leben gerufen.

Wildsäu vom Hungerberg beim "Nachtumzug" am Schmutzigen Donnerstag 2011

Quelle: Baden-Baden.TV

Was nur mit den örtlichen Vereinen begann ist nun ein Event, welches zahlreiche Gruppen aus nah und fern anzieht. Bereits zum 11. mal veranstalten die Wildsäu vom Hungerberg diesen Umzug. In diesem Jahr haben sich 55 Gruppen mit ca. 1400 Teilnehmern , dar- unter Hästräger, Guggemusiken, Umzugswagen sowie die örtlichen Vereine angemeldet. Der närrische Lindwurm wandert ab 19:11 Uhr von der Waldstrasse über die Karlsruher Strasse vorbei am Rathaus in die Untere Hafnerstrasse am Heimatmuseum vorbei zur Turnhalle.

Danach geht es in der Eberbachhalle und im davor aufgebauten Barzelt mit guter Laune Musik aus 3 Jahrzehnten und vielen Auftritten von Guggenmusiken weiter. Der Eintritt ist frei. Be- reits ab 17:00 Uhr erwarten wir die ersten Gäste in unserem Narrendorf vor der Eberbachhal- le. Die Ortsdurchfahrt Haueneberstein wird ab 18:00 Uhr gesperrt. Ab 17:00 Uhr gibt es hier kulinarische Köstlichkeiten. Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie im Vorfeld einen Bericht über diese Veranstaltung veröffentlichen könnten. Da auch wir den Jugendschutz fördern, werden sowohl während dem Umzug als auch danach Teams von HALT Kontrollen durchführen. Außerdem weißen wir darauf hin, daß Jugendliche ohne Ausweis nicht in die Halle eingelassen werden.

Der Verein
Der Faschingsverein Wildsäu vom Hungerberg 1998 e.V. feierte im Jahr 2009 sein 11 Jähriges Bestehen. Gegründet wurde der Verein am 20. Januar 1998, im ersten Vereinsjahr zählte man 28 Mitglieder. Heute zählt der Verein 81 Mitglieder, davon 60 aktive Mitglieder. Das HÄS besteht aus einer handgeschnitzten Holzmaske in Form eines Wildsaukopfes mit einem echten Wildsaufell.

Quelle: Wildsäu vom Hungerberg

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