CDU unterstützt Forderungen nach besserer Autobahnanbindung für Baden-Airpark

Die CDU in der Technologieregion Karlsruhe und der Metropolregion Rhein-Neckar unterstützt die Forderung des Baden-Airparks nach einem weiteren Autobahnanschluss zwischen Baden-Baden und Bühl. Als Zeichen ihrer Solidarität besuchten die Mitglieder des CDU Bezirksfachausschusses Regionalpolitik unter der Leitung des Vorsitzenden Frank Burkard das Flugplatzgelände. Die hochkarätig besetzte Gruppe, unter anderem mit den Landtagsabgeordneten Karl Klein, Tobias Wald, Manfred Groh und Karl-Wolfgang Jägel sowie dem Vorsitzenden des Regionalverbandes Mittlerer Oberrhein, Josef Offele, betonte die Notwendigkeit einer optimalen Anbindung des Airparks an die tangierende A5. Dazu sei die Bedeutung der über 2000 Arbeitsplätze positiv gegen die vergleichsweise geringfügigen Eingriffe abzuwägen. In der Tat wären bei der vom Airpark präferierten Planung von insgesamt 2,6 Kilometern Straße lediglich 800 Meter neu zu bauen, die wiederum nur in einem Bereich von 300 Metern Ausgleichsmaßnahmen erfordern würden.

Im Weiteren befassten sich die CDU-Politiker mit der Verkehrssituation in der TechnologieRegion Karlsruhe und des südlichen Bereichs der Metropolregion Rhein-Neckar, der sich bekanntlich über das Gebiet der Südpfalz erstreckt. Die pfälzischen und badischen Gremiumsmitglieder wiesen vehement auf die Notwendigkeit einer zweiten Rheinbrücke zwischen Karlsruhe und Wörth hin: „Für die Pendlerinnen und Pendler ist die Situation nahezu unerträglich. An der Dringlichkeit und Notwendigkeit besteht kein Zweifel. Alles andere ist Verzögerungs- und Verhinderungstaktik“, so Manfred Groh MdL. Karl-Wolfgang Jägel MdL erörterte die Situation beim Ausbau des sowohl für die Schienenachse Rotterdam – Genua als auch für die Ost-West Verbindung von Paris nach Bratislava äußerst wichtigen Abschnitts der Rheintalbahnstrecke zwischen Karlsruhe und Rastatt. Im Mittelpunkt seiner Ausführungen stand der Rastatter Tunnel. „Das gesamte Teilstück ist vielleicht das engste Nadelöhr im Europäischen Fernverkehr. Hier muss es endlich konkrete Fortschritte geben.“, so seine Kernaussage. Der Ausschussvorsitzende Frank Burkard und sein Stellvertreter Karl Klein MdL verlangten von der grün-roten baden-württembergischen Landesregierung mehr Engagement im Bereich des ÖPNV: „Wir wollen, dass die Bürgerinnen und Bürger im Grenzbereich der Verkehrsverbünde KVV und VRN mit nur einem Ticket unterwegs sein können. Dazu muss möglichst zeitnah ein entsprechender Überlappungsbereich eingerichtet werden.“

Quelle: CDU

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